VDVO Interview mit Regional Director Süd Jürgen Mayer

Im Interview mit Jürgen Mayer erfahren Sie mehr über zukünftige Strategien und Verbandsthemen des neuen VDVO Regional Director Süd.

Als neuer Regional Director für die Region Süd hat der VDVO Jürgen Mayer zum Interview geladen, um Fragen rund um den Verband zukünftige Strategien und andere Themen zu beantworten.

Regional Directors zu benennen, ist Teil der Initiative des neuen VDVO Geschäftsführers Torsten Schwartz. Mit der Einteilung von Deutschland in fünf Gebiete besitzt so jede Region einen eigenen Regional Director, welcher auf seine Art und Weise das Verbandsleben fördert und direkter Ansprechpartner zur Seite steht.

VDVO Interview mit Jürgen Mayer

1994 hat es Jürgen Mayer nach dem Studium beruflich nach München verschlagen. Nach ersten Jahren in der Kirch Gruppe / ProSieben ging es zu T-Online / Telekom. Im Anschluss folgten dann zehn Jahre Yahoo!. Im Herbst 2010 erfolgte dann der Einstieg bei der plazz AG als CEO und Miteigentümer.

Seine Zeit für Hobbies widmet er dem Sport: „Ohne Yoga und meine tägliche Meditationsroutine könnte ich bei weitem nicht so gut Golf spielen und wäre nicht so fit“, sagt Mayer. Und drahtig, dürfen wir anerkennend ergänzen. 

bild - jürgen mayer
Jürgen Mayer
CEO der plazz AG &
VDVO Regional Director Süd

Da seine Frau Yvonne auch golft, plant er seine Urlaube immer um den kleinen weißen Ball herum und organisiert seit nun 13 Jahren den CEO Golf Cup im Münchner Golfclub. Golf ist wohl für ihn eine bevorzugte Networking-Plattform und daher ist klar: „Wer Unternehmer, Firmeninhaber, Veranstaltungsplaner oder Entrepreneur und Golfer ist, der soll sich bitte bei mir melden!“

Was hat Sie motiviert, als Regional Director SÜD für den VDVO aktiv zu werden?

Verbände haben generell eine wichtige Funktion und waren schon immer eine gute Networking-Plattform. Eines habe ich im Leben gelernt: Dass man immer nah am Kunden sein muss, wenn man neue Produkte entwickelt. Unsere neue Polario App unterstützt Verbände in ihrer Arbeit. Da war es für mich naheliegend, mich im Verband zu engagieren, um damit auch Teil eines Verbandes zu sein. Potential ist immer ausbaufähig. Dazu wollen wir als plazz AG beitragen. Die letzten zehn Jahre waren wir im Event Tech Business Bereich sehr erfolgreich unterwegs. Wir verfügen über viel Knowhow, Kontakte und Ressourcen in diesem Segment, welche wir im VDVO einbringen möchten.

Welche Maßnahmen schweben Ihnen vor, um bestehende Mitglieder im Großraum München, im weitesten Sinne sogar Süddeutschland, besser zu vernetzen und neue Mitglieder zu gewinnen?

Aktuell scheint mir die Region Süd zu passiv. Auf dem VDVO Kongress konnte ich gerade einmal zwei Personen aus der Region Süd persönlich sprechen. Als erstes wollen wir nach den Sommermonaten einen virtuellen Stammtisch als Kickoff realisieren. Bis dahin versuche ich mit dem einen oder anderen Mitglied persönlichen Kontakt aufzunehmen. Alles weitere wird sich dann im Laufe des Herbstes ergeben.

Derzeit entsteht in München-Westend eins der spektakulärsten Tagungshotels in der Eventbranche, welches bis Ende des Jahres eröffnet haben sollte. Vielleicht planen wir dort schon bald einen VDVO Event für Anfang 2023?

Effektive Verbandsarbeit erfordert nebenberuflich einigen Zeitaufwand. Warum glauben Sie, dass diese Arbeit (und zwar gerade auch für den VDVO) wichtig ist?

Der VDVO ist mit rund 600 Mitgliedern noch ein relativ kleiner Player – unser erster App Kunde im Verbandsbereich hat bspw. über 7.000 Mitglieder. Stellt man dem die Größe der Eventbranche und dem Marktvolumen gegenüber, dann zeigt sich, dass noch Luft nach oben ist.

Eine kurze subjektive Einschätzung über die Zukunft des Veranstaltungsgeschäfts nach Corona und in „unsicheren Zeiten“ (Ukraine-Krieg, Klimawandel, Migration, Inflation usw.)

Um aber Ihre Frage zu Krieg, Klimawandel, Migration und Inflation zu beantworten, sage ich es kurz mit den Worten von Thomas Huxley: ‚Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln.‘ Aus Krisen kann man gemeinsam wachsen – ein Schwarzmaler war ich noch nie!

Fakt ist aber, dass der Eventbereich um viele neue Facetten durch Corona erweitert wurde. Die Bandbreite wurde vielseitiger, die Technologie bedeutender und der Mix aus Live, Virtuell, Hybrid multimedialer.

Schildern Sie uns bitte kurz ein paar persönliche Eindrücke vom ersten VDVO-Kongress in Leipzig. Was hat Ihnen besonders gefallen?

Inhaltlich gab es viele spannende Vorträge, die viel positive Resonanz erzeugten. Verbesserungsfähig schien mir das Thema Event Technologie. Wenn ich einen Tag für so einen Event investiere, dann will ich diesen optimal nutzen. Ich denke, dass man mit einer Teilnehmerliste im Vorfeld oder während der VA viel mehr Mehrwert hätte schaffen können. Sehr gut gefallen haben mir die interaktiven Sessions, welche durch die Bank weg gut besucht waren.

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