Polario Interview – Preisstruktur

Finden Sie im Interview mit dem CSO (Chief Sales Officer) Stephan Rode heraus, wie Sie die Polario Preisstruktur dabei unterstützt Teilnehmer und Mitarbeiter zu begeistern.

Stephan, erkläre uns bitte deine Rolle im Team der plazz AG.

Meine Rolle im Team der plazz AG ist Chief Sales Officer. Das bedeutet ich bin die Speerspitze dem Käufer gegenüber. Mit meinem Team kümmern wir uns um die Kunden und zeigen ihnen die Möglichkeiten auf, die unsere Produkte bieten und welche Herausforderungen vor denen Kunden stehen, mit unseren Lösungen gelöst werden können. Wir pflegen mit unseren Klienten über den gesamten Zeitraum der Zusammenarbeit eine enge Partnerschaft und diese beginnt bereits in den Beratungsgesprächen zur Implementierung unserer Anwendungen.

Warum ist die Polario Preisstruktur aus Sales / Vertriebssicht so interessant?

Im Endeffekt geht es uns darum eine Lösung anzubieten, die Problemstellungen mittels eines SaaS-Ansatzes möglichst einfach und umfassend für den Kunden löst. Jetzt ist es aber so, dass die Anwendungsfälle und Anforderung die über Polario abgedeckt werden können, vielfältig sind. Mit Polario bedienen wir zwei große Themengebiete, auf der einen Seite Events und auf der zweiten Seite Communities  und Mitarbeiterkommunikation. Beide Anwendungsgebiete besitzen Überschneidungen als auch Divergenzen. Deswegen werden wir mit den Editionen, Campus und Events, verschiedenen Ansprüchen gerecht. So bieten wir ein klassisches SaaS-Modell mit monatlicher Abrechnung für Communities & Mitarbeiterkommunikation an, während Events projektbasiert abgerechnet werden. Dadurch finden alle Kunden das richtige Preis-Modell für ihren Anwendungsfall.

Was sind denn die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Campus & Events Verträgen?

Ein definierter Endpunkt, im Fall eines Event Vertrags. Ein Event, egal ob digital, hybrid oder live, wird im Normalfall wie ein Projekt behandelt. Somit arbeiten wir mit dem Kunden auf ein zuvor definiertes Ziel hin. Was natürlich sowohl für den Kunden als auch für die plazz AG eine gewisse Planbarkeit für die notwendigen Ressourcen bedeutet, aber auch einen hohen Servicebedarf auf einen meist kurzen Zeitraum auslöst. Unsere Preisstruktur macht Polario kalkulierbar für Kunden mit projektbasierte Budgetierung. Allerdings entwickeln sich aus Eventreihen zunehmend längerfristige Communities, mit denen ein Veranstalter auch zukünftig in Kontakt bleiben möchte. Und da kommen wir auch in den Bereich Campus, wo eine langfristige Nutzung als Community oder sogar Mitarbeiter-App geplant ist.  Hier bieten wir den Kunden eine typisches SaaS-Konzept als Abo an, dass über die Nutzerzahl eine große Kostentransparenz bietet. Wir glauben, dass unsere Polario Preisstruktur hier besonders attraktiv ist, da die meisten Kunden nicht mit unerwarteten großen Kostenblöcken, wie App-Updates außerhalb des Abos rechnen müssen.  

Welche Support-Leistungen können Kunden erwarten?

Die plazz besitzt als Unternehmen einen sehr hohen Qualitätsanspruch, einerseits an unsere Produkte wie Polario, aber auch an unseren Service. Deswegen sprechen wir auch des Öfteren von unserer Dienstleistung als SaaS+. Grundsätzlich können unsere Softwarelösungen selbst vom Kunden bedient und administriert werden, es steht zusätzlich auch ein Support-Team zur Verfügung, welches unsere Kunden unterstützt. Unser in Erfurt ansässiges Support-Team unterstützt unsere Kunde dabei nicht nur bei Fragen zum Produkt, sondern geht individuell auf die Themengebiete unserer Kunden ein. Je nachdem was für eine Service-Anspruch ein Kunde hat, wir zwingen natürlich niemand Unterstützung zu buchen, bieten wir weiteres Leistungsspektrum an.  Das Spektrum geht hier von Content Integration, also Inhaltspflege bis hin zum vollständigen Projektmanagement. Möchte der Kunde selbstständig das Beste aus Polario herausholen, bieten wir natürlich auch Consulting-Leistungen und Workshops an. Eines das wichtigste Ziel bei der plazz, ist es den Kunden eine „runde“ Lösung anzubieten, die sich an ihre Bedürfnisse anpassen lässt.

Wie ist die Preisstruktur im Vergleich zu Mitbewerbern zu sehen?

Einige Mitbewerber arbeiten mit günstigen Lockangeboten und Einstiegspreisen, um Kunden an sich zu binden. Das dicke Ende kommt dann meist im Lauf der Nutzung, da zahlreiche Grundfunktionen, wie Chat, Pages oder Push Benachrichtigungen mit diesen Versionen nicht abgedeckt sind und kostenpflichtig zugebucht werden müssen.

Unsere Polario Preisstruktur folgt dem Ansatz der Transparenz und Kalkulierbarkeit. Es geht uns, um die langfristige Zusammenarbeit mit jedem unserer Kunden und darum mit ihm zusammen ein nutzenstiftendes digitales Produkt aufzusetzen. Wenn sich der Gebrauch durch eine größere Zahl der Nutzer  erhöht, profitiert der Kunde und auch wir. Ähnlich wenn weitere Anwendungsfelder durch spezielle Funktionen zusätzlich abgedeckt werden können. So schaffen wir immer wieder gemeinsam Win-Win-Situationen.

Sind die Lösungen rein auf Web zugeschnitten oder gibt es die Anwendung auch für mobile Geräte?

Schon seit Jahren vertreten wir bei der plazz AG den Ansatz „Mobile First“. In einigen Studien wird mittlerweile davon ausgegangen, dass über 85% aller Deutschen ein Smartphone besitzen. Ich sehe es als absolute Notwendigkeit an auf mobilen Geräten vertreten zu sein. Was auch auf unseren Qualitätsanspruch als Unternehmen zurück geht, dem Kunden standardmäßig ein gute User Experience zu bieten. Außerdem berühren sich hier auch die Themen Community und Events, schließlich spielt der Informationskanal auch eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Informationsweitergabe. Grundsätzlich können die Kunden selbst entscheiden ob Sie die Anwendung reine Web basiert buchen z.B. als Intranet-Replacement oder als digitale Eventplattform. Optional stehen die nativen Apps zu Verfügung als Möglichkeit zu Kommunikation mit Non-Desk / Blue Collar Worker oder für Live Events. Unsere Kunden können sicher sein mit Polario erhalten ihre Nutzer eine gute Erfahrung egal auf welchem Gerät.

Warum sollten Unternehmen in die Digitalisierung ihrer Events und ihrer Kommunikation investieren?

Die Digitalisierung ist eine absolute Notwendigkeit für alle Unternehmen, um für Mitarbeiter und Stakeholder attraktiv zu bleiben. Im Kontext von Events z.B. können durch die Digitalisierung die Reisezeiten reduziert werden. Was für viel Kunden bedeutet, dass Sie internationale Speaker und Experten zu ihren Veranstaltungen einladen können, welche bisher eingeflogen werden hätten müssen. Besonders wichtig ist dieses Thema natürlich auch im Kontext von Nachhaltigkeit und Verantwortung als Unternehmen. Außerdem kann natürlich mit Digitalisierung auch die Kommunikation vorangetrieben werden. Besonders internes und externes Networking spielen hier eine große Rolle. Egal ob auf Events oder bei interner Kommunikation, helfen verschiede Kanäle langfristige Verbindung zwischen Eventteilnehmern oder Mitarbeitern aufzubauen.

Möchtest du den Blog Lesern noch etwas mitgeben?

Wir haben über Jahre hinweg große und kleine Kunden bei ihren Events unterstützt. Dabei haben wir beobachtet, dass es einen Trend gibt, weg von einzelnen Events hin zu dauerhaften Kommunikationsplattformen. Mitarbeiter und Veranstaltungs-Apps z.B. für Fortbildungsevents wachsen zusammen. Die Zielgruppe der Stakeholder will zukünftig 360 Grad informiert sein über viele Vorgänge im Unternehmen. Unsere Kunden setzen mit der plazz auf einen Partner der flexibel diese Veränderungen in seinen Produkten abbilden kann.

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