Wie das Journey Feature komplexe Abläufe strukturiert

Das Journey Feature strukturiert komplexe Abläufe wie On- & Offboarding oder Eventorganisation und sorgt für Transparenz & klare Prozesse.

Mit den Erweiterungen aus den Polario Updates 5.4 und 5.5 haben sich Journeys deutlich weiterentwickelt. Was früher vor allem als geführte Schrittfolge diente, ist heute ein leistungsfähiges Journey Feature zur Steuerung von Prozessen, Kommunikation und Nutzererlebnissen. Journeys verbinden Inhalte, Aufgaben und Automatisierung zu klar strukturierten Abläufen, transparent für Administratoren und verständlich für Nutzer.

polario update 5-5

Polario Update 5.5

Polario Update 5.5 bringt neue Einblicke ins Journey Modul – Journey-Analytics, automatische Benachrichtigungen und erweiterte Zugriffskontrollen.

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polario update 5-4

Polario Update 5.4

Polario Update 5.4 bringt Journeys: zeitgesteuerte Inhalte, automatisierte Onboardings und strukturierte Checklisten als Premium Feature.

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Gerade in Szenarien mit vielen Beteiligten, Abhängigkeiten und wiederkehrenden Aufgaben zeigt sich der Mehrwert von Journeys. Sie reduzieren Komplexität, schaffen Orientierung und machen Fortschritte jederzeit nachvollziehbar. Die folgenden Anwendungsbeispiele zeigen, wie Journeys in der Praxis eingesetzt werden und welche konkreten Probleme sie lösen.

Polario Feature: Journey
 Kommunikation

Journey Feature

Journeys ermöglichen zeitgesteuerte Inhalte, Checklisten und automatisierte Abläufe für Onboarding, Events und Trainings in einer zentralen App.

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Onboarding mit Journeys: Struktur statt Einzelmaßnahmen

Das Onboarding neuer Mitarbeitender ist häufig von Medienbrüchen geprägt. Informationen werden per E-Mail versendet, Dokumente liegen an unterschiedlichen Orten und der Überblick über den Fortschritt geht schnell verloren. Journeys schaffen hier eine durchgängige Struktur.

Neue Mitarbeitende werden einer passenden Journey zugewiesen, abhängig von Rolle, Abteilung oder Standort. Inhalte und Aufgaben werden in sinnvoller Reihenfolge freigeschaltet und lassen sich nicht überspringen, wenn sie als verpflichtend definiert sind. So wird sichergestellt, dass zentrale Themen wie Datenschutz, Arbeitssicherheit oder interne Richtlinien tatsächlich bearbeitet werden.

Für HR-Teams entsteht volle Transparenz. Im CMS ist jederzeit sichtbar, wie weit einzelne Personen fortgeschritten sind, welche Schritte abgeschlossen wurden und wo es Verzögerungen gibt. Das reduziert Rückfragen, erhöht die Verbindlichkeit und sorgt für ein konsistentes Onboarding Erlebnis, unabhängig davon, ob Mitarbeitende vor Ort oder remote starten.

Thumbnail - Onboarding App
Allgemeiner Use Case

Onboarding App

Bauen und stärken Sie mit einer Onboarding App die Verbundenheit neuer Mitarbeitenden mit Ihrem Unternehmen.

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Offboarding mit Journeys nachvollziehbar umsetzen

Während Onboarding oft gut organisiert ist, bleibt Offboarding in vielen Organisationen fragmentiert. Journeys helfen dabei, auch diesen sensiblen Prozess klar, vollständig und nachvollziehbar abzubilden.

Alle relevanten Schritte, von der Rückgabe von Geräten über Zugriffsregelungen bis hin zu Exit Informationen, werden strukturiert bereitgestellt. Verpflichtende Etappen stellen sicher, dass kritische Aufgaben nicht vergessen werden. Gleichzeitig dokumentiert das System den Fortschritt automatisch und transparent.

HR und IT-Teams profitieren von mehr Sicherheit und weniger Abstimmungsaufwand. Für ausscheidende Mitarbeitende entsteht ein klarer, fairer Ablauf, der Orientierung bietet und Professionalität vermittelt.

Speaker Journeys: Klarheit in komplexen Eventprozessen

In Event und Konferenzszenarien sind Speaker oft in mehrere parallele Abläufe eingebunden. Biografien müssen eingereicht, Präsentationen geprüft, technische Tests durchgeführt und Proben koordiniert werden. Ohne klare Führung entsteht schnell Abstimmungsaufwand.

Mit Journeys lassen sich diese Schritte zu einem durchgängigen Prozess zusammenführen. Speaker sehen jederzeit, welche Aufgaben aktuell relevant sind und welche als Nächstes anstehen. Neue Etappen werden automatisch freigeschaltet und kommuniziert, sobald der passende Zeitpunkt erreicht ist.

In Kombination mit Terminvereinbarungen und Orten können technische Checks oder Proben verbindlich geplant werden, inklusive physischer oder virtueller Locations. Event Teams erhalten eine zentrale Übersicht über den Vorbereitungsstand aller Speaker, ein entscheidender Vorteil bei größeren Veranstaltungen mit vielen parallelen Beiträgen.

Terminvereinbarung per Polario
 Kommunikation

Terminvereinbarung Feature

Polario macht Terminvereinbarungen einfach: Slots zentral verwalten, Gespräche effizient planen – für Events, Teams, Communities und echte Begegnungen.

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Mentoring Programme mit Journeys sinnvoll begleiten

Mentoring lebt vom persönlichen Austausch, benötigt jedoch einen klaren Rahmen, um nachhaltig wirksam zu sein. Journeys bieten Orientierung, ohne den Prozess zu stark zu reglementieren.

Mentoren und Mentees durchlaufen gemeinsam definierte Etappen, etwa Kick-off Gespräche, Reflexionsaufgaben oder Feedback Phasen. Durch sogenannte Shared Journeys lassen sich Schritte integrieren, die von einer anderen Person bestätigt werden müssen. Ein Abschnitt gilt beispielsweise erst dann als abgeschlossen, wenn ein Gespräch geführt oder Feedback dokumentiert wurde.

Für Programmverantwortliche wird der Fortschritt erstmals sichtbar. Sie erkennen, welche Tandems aktiv sind, wo Prozesse stocken und an welchen Stellen gezielte Unterstützung sinnvoll ist, ohne selbst in jeden Austausch eingebunden zu sein.

Aussteller Journeys: Klarheit für externe Zielgruppen

Gerade bei Messen und Konferenzen arbeiten Veranstalter mit vielen externen Ausstellern zusammen, oft mit sehr unterschiedlichen Anforderungen. Journeys schaffen hier eine einheitliche Struktur, ohne individuelle Besonderheiten auszublenden.

Aussteller erhalten eine klar geführte Abfolge an Aufgaben, vom Standaufbau über technische Vorgaben bis hin zu Terminvereinbarungen. Automatische Benachrichtigungen sorgen dafür, dass keine wichtigen Schritte übersehen werden. Veranstalter sehen auf einen Blick, welche Aussteller vollständig vorbereitet sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Das Ergebnis ist eine effizientere Zusammenarbeit, weniger Rückfragen und ein professionelleres Gesamterlebnis für alle Beteiligten.

Journeys als strategisches Feature für digitale Prozesse

Die Stärke vom Journey Feature liegt nicht in einzelnen Funktionen, sondern in ihrer Kombination. Eventbasierte Trigger, automatische Statuslogik, verpflichtende Schritte und differenzierte Nutzerzuweisungen machen das Journey Feature zu einem strategischen Werkzeug für digitale Prozesse.

Statt Informationen mehrfach zu versenden oder manuell nachzufassen, werden Abläufe einmal sauber definiert und anschließend automatisiert gesteuert. Inhalte sind zur richtigen Zeit sichtbar, Aufgaben werden verbindlich erledigt und Verantwortliche behalten jederzeit den Überblick.

Fazit

Mit den Erweiterungen aus den Updates 5.4 und 5.5 entwickeln sich Journeys zu einem zentralen Bestandteil moderner Plattformen. Ob interne Prozesse, Eventorganisation oder Programme mit externen Beteiligten, Journeys helfen dabei, Komplexität zu reduzieren und Abläufe nachhaltig zu verbessern.

Sie schaffen Klarheit für Nutzer, Transparenz für Administratoren und die Grundlage für skalierbare, wiederholbare Prozesse. Damit wird das Journey Feature zu einem echten Mehrwert für Organisationen, die ihre Kommunikation und Abläufe professionell digital abbilden möchten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Journeys sind strukturierte, digitale Abläufe, die Inhalte, Aufgaben und Automatisierung kombinieren. Sie führen Nutzer Schritt für Schritt durch definierte Prozesse.

Das Journey Feature eignet sich für komplexe Prozesse mit mehreren Beteiligten, klaren Abhängigkeiten und wiederkehrenden Aufgaben, etwa Onboarding, Offboarding oder Eventorganisation.

Journeys stellen sicher, dass neue Mitarbeitende alle relevanten Inhalte in der richtigen Reihenfolge erhalten. Fortschritte sind transparent nachvollziehbar und verpflichtende Schritte können definiert werden.

Ja. Journeys strukturieren Speaker Abläufe, Aussteller Vorbereitung und organisatorische Aufgaben. Event Teams behalten jederzeit den Überblick über den Status aller Beteiligten.

Administratoren erhalten volle Transparenz über Fortschritt, Status und mögliche Verzögerungen. Prozesse lassen sich zentral definieren und automatisiert steuern.

Ja. Auch Aussteller, Speaker oder Partner können strukturiert durch Prozesse geführt werden. Das reduziert Abstimmungsaufwand und erhöht die Professionalität.

Durch automatische Zuweisung, Trigger, Statuslogik und verpflichtende Schritte werden Abläufe standardisiert und manuelle Nachverfolgung deutlich reduziert.

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